Stettin-Schwedt

5.9./6.9., Sonnabend/Sonntag:
Wie vorausgesagt regnet es. Ab Mittag soll es weniger werden, also warten. 12:25 ist es soweit, dass es nur noch nieselt – wir starten den letzten Segeltag. Von Stepnica bis zur Fahrrinne genau gegen den WSW-Wind mit Motor, dann können wir nochmals gut segeln, mit Halbwindkurs bis hoch am Wind. Sogar im Kanal schaffen wir die Höhe – damit werden es heute 10 gesegelte Seemeilen. In der Marina Gozlaw legen wir uns an den Mastkran und beginnen mit den Vorbereitungen zum Legen des Mast’s. Sonntag Vormittag geht es damit weiter. 11:30 ist alles geschafft, der Bootsmann der Marina kommt und innerhalb kurzer Zeit befindet sich der Mast in der Waagerechten. Nun noch alles verzurren und los geht es Richtung Süden.

Interessant die Stettiner Werft und schön das Panorama von Stettin.

Wir kommen gut voran, kein Frachtschiff behindert uns und so fahren wir an Garz (wo wir sonst oft angelegt haben) vorbei und legen 2h später in Schwedt an. Nach dem Abendessen an Bord gibt es einen doppelten Regenbogen und den Abendhimmel „Schwedt brennt“.